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war, aufdie Seite,und offenbahrete ihr, meine Gedan-cken seyn so darauferpicht,dieWelt zu sehen,daß,wen ichauch zehnerlei) Sachen anfienge, ich doch bey keinerstandhaft! bleiben würde, und thäte mein Vater vielbesser, wenn er seinen Willen darein gäbe,als daß ich ge-zwungen wurde, ohne denselben fortzu reisen. Ich seymm achczehen Jahr alt, und also für einen Rauff-mayns-Lukschen oder Advocaren-Jungen schonzu groß. Wann ichs auch thäte, würde ich meine Zeitgewiß nicht aushalten, sondern vor Vermessung dersel-ben dem Meister entlausten, und mich aufs Meer be-geben. Wolte sie mit meinem Vater darüber reden,daß er mir nur eine Reise in die Fremde zu thun vergön-nötch so wolte ich dann, wann ich wieder zurück kämeund mirs nicht gefallen, nicht mehr hinaus verlangen,sondern das Versäumte mit doppeltem Fleisse wiedereinzubringen treulich angeloben.
Meine Mutter geriet!) darüber in grosse Unruhe.Sie sagte, sie wisse gar gewiß,daß alles, was sie desfalsmeinemVater vorbringen würde,nur vergeblicheMühewäre. Er sey allzusehr überzeuget,daß mein Vorhabenbloß mein Schade, worein er um meines eignen Bestenwillen unmöglich willigen könte, und nähme sie wunder,daß ich,nachdem er hierüber mit mir, und zwar,wie ihrwohl bekandt, mit so nachdrücklichen und zärtlichenWorten geredet,doch noch an dergleichen nur gedenckenmöchte. Kurtz: Wann ich mich selber ins Elend stür-hen wolte,so sey kein Rath für mich: aber ich solte nurversichert seyn, daß ich ihrer beyden Einwilligung nie-mals erhalten werde. Sie ihres Theils wolte zumeinem Verderben nicht das geringste beytragen, und2 l 4 ich