Rubens, Rembrandt, Bliithe d. Genre. 1600—1770. 353
Reiterei statt. Bezeichnet: P. Verbeeck.Auf Holz, 1 F. 3 Z. h., 1 F. 9J Z. br. K. S.
988. Jan Asselyn. Ein Mann treibt auf einerStrasse, die an einem bewachsenen Felsenvorbeiführt, einen Ochsen einher; neben ihmsein Hund. Im Mittelgründe zwei andereMänner, wovon einer auf einem Esel, derandere zu Fuss. Auf Holz, 7-i- Z. h., 10-*- Z.br. K. S.
989. Jan Fyt. Eine Meute von elf Jagdhunden, -verfolgt von einem schilfichten Ufer herab einfliehendes Reh, welches, von einem Hunde amOhr gefasst, voller Angst das Maul weit auf-sperrt. Hintergrund eine hügelichte Land-schaft. Auf Leinw., 5 F. 9“ Z. h., 8 F. br.K. S.
990. C. Liuenbergii. Auf einem Tische, welcher
zum Theil von einem Teppich bedeckt ist,liegen zwei Schnepfen, drei kleine Vögel unddrei Quitten, nebst einigen Zwiebeln. Ineinem daneben stehenden Eimer ein Paar Arti-schocken und ein todter Vogel. Grund dun-kel. Bezeichnet: 1625. Auf Holz, 2 F.
6 Z. h., 2 F. br. S. S.
991. Joan Miel. Ein Halt von Reitern, deren einereiner alten Frau etwas abkauft. Dabei einBauernjunge und ein Jäger mit zwei Hunden,In der Ferne Gebirge. Auf Leinw., 6 Z. h.,10 Z. br. S. S.