Cündfluth. 487
Meilen in der Länge, und zwölf oder dreyzehn hundert inEder Weite haben sollt« ?
^ Kann man Dauben, daß er im Ernste rede, *da er
ht» erkläret, wie die Berge entstanden seyn? Sie sind nur, sa-üy get er, aus verschiedenen Schichten von Steinen und Erde»tz entstanden, welche das Wasser fortgerissen und weggeschleppethat, und die allmahlig angewachsen sind. Also sind diech unabsehbaren Reihen der Alpen, der pirenäischen Gebirge,ii« des Caucasus, u. m. a. entstanden. Allein man wird ihm»y einwenden: Als sogar die Spitze dieser ungeheuren Massen8 mit Wasser bedecket waren, wo lagen dann die Länder der
E« Erde, welche die Menschen hatten bewohnen können? Oder
ch was hätten dortmals die flüssigen Körper, die Wasserwäge,kunst, und die Schwere für Gesetze gehabt ?
Ich würde kein Ende finden, wenn ich über alle übrigeDinge, die er auf die nämliche Art vorträgt, dergleichen» Anmerkungen machen wollte. Sie können aus diesem Mu-lti! ster selbst davon urtheilen.
Der Irrgläubige.
«iif ** Und was möchten Sie auf den Einwurf des Herrn
kt du Marsais antworten, welcher Ihnen saget, daß die Aus-Ä Messungen der Arche Nse zu erkennen geben, daß es unmög,»»! lich gewesen sey, nur den zehnten Theil der Thiere darein zu
1«! bringen, und zu nähren, welche darinnen hätten seyn sollen ?
Der Christ.
U Ich würde ihm antworten, daß unsere Philosophen weit
kühner, etwas zu behaupten , als geschickt, es zu beweisen,U sind. Du Marsais behauptet diese Sache, unddieBewei,
^ se sind ihm in der Feder geblieben. Weil er nicht im Starr,ist de
ß * 1 14. Seit. ir. f. w. * * Zerglied. der christl. Nel. 4 - Seit.
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