-zr Paul.
bemerket. daß er die Kleider derjenigen hütete, die Ste-phan versteinigten, welches ein Geschässt eines Rnech-tesist.
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In den ObergerichtSversammlungrn steht der Kanzler zuden Füßen des Königs. Wird man deßhalben jagen, daßder Kanzler ein Knecht des Königs sey? Dieß ist dennoch dieAuslegung Bolingbrokens.
III.
Paul mit der großen Nase und mit dem Rahlkopfe,den Lucian ausspottet, hatte die christliche Sekte zummeisten in den Schwang gebracht.
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Lucian wurde mit dem Zunamen der Erzatheist,^Z'LSTnrsL, geheißen, weil er nichts Heiliges in Ehrenhielt. Er zog das Christenrhum Lurch, wie er schon dasHeydenthum durchgelassen hatte. Es ist nickt zu wundern,daß jene, die ihn nachahmen, seiner mir Ehren gedenken.Suidas schreibt, daß dieser Elende von den Hunden zerrissenworden sey.
IV.
Hatte der Rardinal Bembo nicht recht, daß er dieEpisteln des heiligen Pauls: KpilloIaciD, nannte, undden Rath gab, man sollte sie nicht lesen ?
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Dieß ist, nach der Meynung Baylens *, eine lautereVerleumdung wider diesen Kardinal. Sie kömmt von einemteurschen Schriftsteller, mit Namen: Thomas Lange, der
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