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XXXlI.
Irdisches Paradies.
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fiesen Namen leget man «nein Orte Key, weichenderHerr mit Lust qezieret hatte, um den Menschen in demAugenblicke seiner Schöpfung darein zu setzen. Mosesmachet im zmeyten Kapitel seines ersten Vuchs diese Be,schreibung davon:
„ Gott der Herr hatte im Anfänge einen Lustgarten ge,„ pflanzet, worein er den Menschen setzte, den er erschaffen,, hatte. Es strömte in diesem Lustorre ein Fluß, welcherihn zu befeuchten dienere, und der, außer diesem Garten,in vier Aerme getheiler ist. Einer he-ßt phison: dieserumströmet das Land HevLlath, wo Gold wächst; und dasGold dieses Landes ist sehr gut. Dorr findet man auchden Bdellion, und den Onychstein. Der zweyte heißtGehon: dieser zieht sich um das Land Chus oder Aethio,pien herum. Der dritte nennet sich Tiger, und läuftbey den Assyriern vorbey; und der vierte ist Euphrates.In diesen Lustort versetzte der Herr den Menschen, unv be,fahl ihm, denselbigen zu bauen und zu bewahren „.
Ueber diese Beschreibung wollen die stacken Gerfter die,ser Zeiten sich belnssgen, durch dre lächerlichen Anmerkun,gen , die sie darüber machen, und durch die Ungereimtheiten,die sie dabey aufwisen zu können glauben.
Nach dieser Ueberseyung saget der Verfasser des vhi,losophischen Handlexikons, enthielt das irdische Paradiesbeynahe den dritten Theil Asiens und Afrikens. DerEuphrates und der Tiger haben ihre «Quelle mehr alssechszig große Merlen von einander entfernet, zwischen
furch,
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