V o r r e d e.
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Zu derselben kam jedoch schon in den Jah-ren 1828 und 1829, auf Antrag und durch Ver-mittelung des bekannten Kunstforcchers Fried-rich von Rumohr, noch eine massige Zahlsehr werthvoller Gemälde. Einen sehr bedeu-tenden Zuwachs, namentlich für die italienischeSchule aus der Epoche ihrer höchsten Blüthe,hat die Galerie sodann durch Erwerbungen er-halten, welche durch ausserordentliche Bewilli-gung Sr. Majestät des!Königs in den Jahren 1841und 1842 in Italien gemacht worden sind.Ausserdem ist keine Gelegenheit versäumtworden, durch einzelne Ankäufe dieselbe zuvervollständigen.
Der solchermassen allmälig entstandene Reich-thum von Gemälden der verschiedensten Zeitenund der wichtigsten Richtungen forderte vonselbst zu einer planmässigen Anordnung nachSchulen und Epochen auf, für deren Ausführungder Architect durch Eintheilung der zur Auf-nahme der Gemälde bestimmten Säle des Ge-bäudes in Räume von mässigem Umfange zumvoraus auf das Glücklichste gesorgt hatte. Umindess den Hauptzweck der Sammlung, Ge-