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Verzeichniss der Gemälde-Sammlung
Entstehung
Seite
IV
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IV Bemerkungen für den Gebrauch des Verzeichnisses.

4. Die Bezeichnungen durch rechts, links, bezie-hen sich durchgängig auf die Stelle, welche dieGegenstände auf den Gemälden selbst einnehraen,während sich für den denselben gegenüberstehen-den Beschauer alles umgekehrt verhält.

5. Die Heiligen folgen, wenn sie sich rechts und linksan eine Mitte anreihen, einander in der Ordnung,wie sie sich derselben auf jeder Seite zunächst be-finden. Sonst hebt die Beschreibung immer mitdem am meisten rechts an.

6. Wenn die Art, worin ein Bild gemalt, sich nichtausdrücklich angegeben findet, ist es voraussetzlichjederzeit ein Oelgemälde.

7. Bei der Angabe der Maasse hat man sich desrheinländischen Fusses bedient.

8. Die Herkunft eines jeden Gemäldes ist durch zweiBuchstaben nachgewiesen und zwar sind die Bilderaus den Königlichen Schlössern mit K. S., die ausder Giustinianischen Galerie mit G. G., die ausder Sollyschen Sammlung mit S. S., die durchVermitteln ng des Herrn von Rumohr erstandenenmit v. R., die einzelnen Erwerbungen endlich mitE. E. bezeichnet.