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!«tz ben, wie wir sie noch heul zu Tage erkennen. Es scheint,lZL daß die Belesenheil unserS Doktors oft aus dem Geleißeiiv kömmt.
VII.
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Man sieht, daß es nach dieser Meynung unmöglichGegenfüßler geben konnte. Es hat auch der heilige 'Au-gustin die Meynung von den Gegenfüßlern für eine Un-gereimtheit angesehen; und Laklan; saget ausdrücklich:Giebt es so lhörichre Leute, daß sie glauben können, es gebeMenschen, welche den Kopf zu unterst, und die Fasse in derHöhe tragen? u. s. f. Der heilige Lhrysostomus ruft inseiner vierzehnten Homelie aus: Wo sind jene, die be-haupten, daß der Himmel beweglich, und seine Gestalt zir,kelförmig sey?
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Unser Gegner wollte diesen Artikel nicht beschließen, oh-ne daß ec den Kirchenvätern Eines versetzte. Aber er leger,nach seinem Gebrauche, mehr Bosheit als Geschicklichkeitan den Tag, wie wir es weiter unten zeigen wollen.
Die Meynung von den Gegenfüßlern ist lange ungewißgewesen, und sie hat es seyn müssen. Es waren Reiftu umdie ganze Welt herum vonnöthen , damit wir in diesem Stü,cke sichere Kenntnisse erlangen möchten. Ehemals machteman Schlüffe und Muthmaßungen; man hatte einen An,schein; aber man war nicht versichert: und manchesmal irr,ten sich die größesten Männer, und die größesten Philosophen.Man kannte nichts als Meere, von den entfernten UfernIndiens, welche Afciken und Europen einschlossen , bis anden nördlichen Theil von Großbrittamen. Daher kam je-ner allgemeine Wahn bey den Alten, daß alle wohnbare Ge-genden vom Weltmeere umschlossen werden. Die Unermeß-
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