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Glauben. 58s
ausdrücklich verborhm; und wäre dieses nicht, so würdeihre Religion bald zerfallen. Sie wird dm Christen em-psohlen; aber die meisten fürchten, sie möchten allzu vielbeleuchtet werden, in Dingen, welche, zu ihrem Glücke, dien«sich wären sie ^gescheuter zu machen, ihre Vermessenheit undihren Hochmuch zu dämmen, und ihre Leidenschaften im Zau-me und in der Ordnung zu erhalten.
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Was ist die Religion eines Theologen, welcher dieBibel, die Väter, den heiligen Thomas, u. d. g. lieft ?Das Vorurtheil eines Schwärmers, der sich ein einfa-ches Werk der Erziehung so sehr in den Sinn geprägethat, daß es zu einer Meynung wurde: durch eitel Erei-fern über diese Meynung, ist er so starrsinnig gewor-den, daß er sich eine Art von Ueberzeugung daraus ge-bildet hat.
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Alle große Männer im Bischofsiande; alle, die sichlnden Kirchenversammlungen hervorgethan haben; alle, diesich bemühten, die Punkte der Religion zu untersuchen undzu erklären , sind Theologen gewesen. Was waren Boe,suet, der in Frankreich? so hoch geachtet wurde ? Bellarmin,den, nach dem Zeugnisse Baylens, das ganze Protestanten-thum so sehr fürchtete? Tostat, dessen erstaunliche Wissen,schast ihm den Namen eines Weltwunders erwarb ? sjioüupor eli muncii. Sie waren Theologen. Und ein arm,seliger Erfinder von Trugschlüssen, ein wahnsinniger Samm-ler von Gottlosigkeiten, Lügen, und Verleumdungen , heißteinen Theologen nur einen S chwärmer! Dieß ist die Spra-che unsrer neuartigen Gelehrten und Philosophen.
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