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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
520
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52S Geheimnisse.

welche die Frucht der Erfindungen der Dichter, oder der Be-trachtungen der Philosophen waren. Die drey Bücher desCicero von der Natur der Götter, und das erste Buchplutarchs von den Meynungen der Philosophen, g dm unsdavon unumstößliche Beweise an die Hand, weil man darin-nen alles gesammelt findet, was die Alten von der Gottheitgedacht haben. Jesus Christus allein ist in diesem wichti-gen Stücke das wahre Licht der Welt gewesen. Und wennman in den Schriften der Abtrinnigen von der R lrgion, derFreydenker, und der Philosophen dieser Zeiten etliche Stellenantrifft, wo sie von der Gottheit anständig reden, so habensie die erhabensten Begriffe, die schönsten Vorstellungen, unddie stärksten Ausdrücke dem Christenthume, und unser« gött-lichen Büchern abgeborgek.

4. Er hat die vollkommenste Sammlung der reinestenSittrnlehre Hinkerlaffen. Das Evangelium ist das einzigeBuch, wo man die Grundsätze aller Tugenden und allerPflichten, und die Verdammung aller Laster und aller Din-ge antrifft, welche zu den Lastern verleiten, ihnen schmäu,cheln, und sie unterhalten können. Man fodert die ganzeRotte der Philosophen heraus, wenn sie alles sammeln, wassie gesagt und geschrieben haben, eine so lautere, so volikom,mene, so durchaus gleichförmige, so einfache Sammlung derSittenkehre aufzubringen, als die evangelische Sittenleh-re rst, oder in dem Evangelium einen einzigen Grundsatz aus-zufindm, der mdelhaft wäre.

5. Er har seine Religion, unerachtet aller «sinnlichenHindernisse, durch Mittel eingeschtt, welche fähiger ge-wesen wärm, den Fortgang ihrer Pflanzung zu verhindern,als zu betreiben. Man findet den Beweis davon in die-sem