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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
464
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4§4

Evangelium.

Man vergleiche diests Stück, welches in Wahrheit dieSeele erhebt, mit Len gräulichen Gottesläsirungen des so he,kannten Verfassers der wichtigen Untersuchung.

Endlich verschonen diese Gotteslästerer die Mutter JesuChristi eben so wenig, als Jesum Christum sechsten. Wasdas ungesittetste Lumpengesind, von der verächtlichsten undausgelassensten Dirne zu sagen , sich nicht getrauen würde,sagen sie mit der anstößigsten Schamlosigkeit von der vereh-renswürdigen Mutter des göttlichen Sohnes. Die Mahs«metaner denken nicht also; sie reden von Marien nur mit dergrößesten Ehrerbiethung; * sie nennen sie die Quelle allerReinigkeit; sie erkennen, daß sie von aller Sünde bewahretworden sey. Man kann sich auf eine herrlichere Weise vonihr nicht ausdrücken, als es Mahsmet sechsten im drittenKapitel seines Alkvrans rhut. Man sollte also diese Laster,haften, die im Christemhume gehohren sind, nicht zum Ke,ßergerichre, nein! nach Lonstantinopel schicken. Die Tür,ken würden sie lehren, die seligste Jungfrau, jenes Vorbildaller Reinigkeit und Heiligkeit, in Ehren zu Halten. Wer-den wohl die Türken jene Gotteslästrungen strafen müssen,welche Christen ausstvßen?

" Morgen!. Biblisch. Akt. Miriam.

XU.