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wiß, daß die Grundsätze, welche von den Vätern wiederhs,ler werden, aus dem Evangelium gezogen waren, und dasdie Schriften des neuen Testaments zu ihrer Zeit vorhandenwaren: und eben daraus ist es ganz gewiß, daß der verstän,dige Freret die Wahrheit nicht kennt, oder ihr untreu wird.
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IV.
Die christlichen Schutzredner haben sich eingebildet,daß die Glaubwürdigkeitder Evangelien genug bewiesenwäre, wenn sie sich bestrebten zu zeigen, daß es nichtmöglich sey, Bücher von dieser Art zu unterschieben.Dicß könnte einen Eindruck auf jene machen, die nichtwüßten, daß im ersten Jahrhunderte mehrere Evangelienunterschoben worden sind, weil man aber an dieser Sa<che nicht zweifeln kann, folget daraus, daß es nichtschwer gewesen ist, die ersten Christen zu hintergehen,und ihnen Romanen für Geschichtebücher in die Hand zugeben.
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Man bewundere die Billigkeit und die Ehrlichkeit Fre,rets. r. Vermenget er boshafter Weise Evangelien, dievon der Kirche nicht angenommen sind, mit falschen Evange-lien. 2. Setzet er, daß man im ersten Jahrhunderte eitleRomanen für wahre Geschichten habe ausgeben können, z.Behauptet er, daß es nicht schwer gewesen sey, die erstenChristen durch dergleichen Romanen zu hintergehen.
Aber er wird sechsten in allen diesen Punkten schimpflichzu Schanden gemacht. Im ersten, weil ein Evangeliumvon der Kirche kann nicht angenommen seyn, ohne daß esdeßhalben falsch ist, und ohne daß es unter die Zahl derRomanen gesetzt werden darf. Also war das Evangelium
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