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1 (1777) A - L
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413
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! Erbsünde. 41z

ü! Weib zur Antwort: nur einen einzigen Baum dörfen wirnicht berühren; Gott har es uns verbochen, unter der Stra-i, ft, desselben Augenblicks, wo wir ihn berühren würden, vom

Tode getroffen zu werden. Ey! fürchtet euch nicht davor,i» erwiederte der Versucher: Gorr hat es euch nur deßhalben!d verbochen, weil er weiß, daß im Augenblicke, wo ihr davonP kosten würdet, eure Augen sich eröffnen werden: daß ihr als,k; dann ftlbsten, wie die Götter seyn, und das Gute und Böseil- ^ erkennen werdet. Weil diese Frucht vollkommen schön war,« und, wie es schien, köstlich im Geschmacke seyn mußte, brachb sie Eve ab, davon, und doch sie ihrem Manne an. Ihrre Augen wurden in der That Augenblicks eröffnet; sie nährmen alsbald wahr, Laß sie bloß waren; sie schämten sichdarüber, bedeckten sich mit Feigenblättern, und verbargensich im liefen Walde.'

* Bald nach Mittage kam der Herr in den Lustgarten,in UNd riefAdam. 'Adam! wo bist du? sprach der Herr zuik ihm. Adam fühlte sein Vergehen, und antwortete: Herr!

kk! ich habe dich gehöret, und getraue mich nicht vor dir zu er,

!t scheinen, weil ich bloß bin. Und wie hättest Lu erfahren,« daß du bloß bist, wenn du nicht mein Verboth übertretendi! hattest, dasich dir gegeben halte, den Baum der Wissen,

iil schaft des Guten und des Bösen nicht zu berühren ? Die

A, Gesellinn, die du mir gegeben hast, sprach Adam, hat mirIM von dieser Frucht angebothen, und ich habe davon gees,B ^ ftn. Und warum hast du dieses gethan, sagte der Herr«i zu Even Ich bin von der Schlange betrogen worden,

E erwiederte sie. Als die Verbrecher ihre Schuld gestanden

!«! hauen, sprach der Herr über sie das Urtheil. Er verfluchte«silich die Schlange, und weissagte den Erlöser, welcher

ihr

' i. V. Moses. III.