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1 (1777) A - L
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Chinese?.

> Keunrniß von der Sternkunde, von der Rechenkunst, vonder Wcrkkunst besaßen, so waren sie doch allezeit unendlich

Metaphysik unter ihnen gehabt. Wenn sie gleich einige

schwacher in diesem Stücke, als man diese Wissenschaften inEuropen getrieben har. * Ehe die Jesuiten, als Glaubens»Prediger, zu ihnen gekommen sind, wußten die Chinesirnichts von der Gewichtkunst, der Wasserwägekunst, der Ge»

tölpischer Weise, daß sie flach, wie eine Tafel, sey. Man ^urcheile daraus auf die Kenntnisse, die sie von dem Weltall,von der Erdbeschreibung, von der Sternbeschreibung, von ^der Plcmekcnwdlr haben mochten. ** Endlich sprachen sievon der Arzneygelehrtheit ohngsfahr so vernünftig, als von xden übrigen Wissenschaften, die wir nun eben angezogenhaben.

b

Wommen bestehen dann die Kenntnisse, die Einsichten, ,

die Gelehrsamkeit der Chineser? In etlichen Punkten ihrer N

Gebräuche, ihrer Rechtögelehrtheit, und ihrer Gesetze: in t

der Wissenschaft ihrer Sprache, welche so verworren ist, daß i>sie sich ihr ganzes Leben lang darauf verwenden müssen, und 'daß man sehr selten Jemanden unter ihnen anlrifft, der sie E«vollkommen inne hat. ^

<!> Voltaire! Voltaire! wie viel Ehre machen Sie sich, !i

da Sie uns Ihre chinesischen Gelehrten so ungemein rühr «

men! Wie sehr erheben Sie den Deismus, und wie sehr spre- ^

chen Sie den Deisten Mmh ein, da Sie Ihre gelehrten Chi< ^ ^

neser denselben einverleiben! ^

sicbr künde , der Natur des Lichtes. Sie hatten sich niemals ^

einbilden können, daß die Erde eine Kugel ist: sie glaubten ^

Laßt

Du Halde. Band.

V. Le Cc-mrr.