ir6 Bibel.
Memphis gierig, welches zwo hundert Meilen von tzj,chemlag, um Nahrung zu suchen. Er saget: Ls ist umnatürlich, so weit zu gehen, um Getreid zu holen, undzwar in einem Lande, dessen Sprache man nicht versteht. ^Es wäre schwer genug zu glauben, daß er der Stamm,
Vater der Araber gewesen sey. Er ist hundert und sechzigJahre alt gewesen, als ihm Gott verhieß, -aß Sara, B
sein Weib, ihm ein Rind bringen werde; u. s. w. si
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Aber wie konnte Abraham hundert und vierzig Jahregehabt haben, als seine Frau nur fünf und sechzig hatteda uns doch die Schrift saget, daß der Mann und die Frau ^
im Alter nur um zehn Jahre unterschieden waren? ^
Wie würde er uns beweisen, daß Memphis zwo hundert dMeilen von Sichern liegt, da doch alle alte und neue Erd, ^
beschreibet diese zwo Städte um mehr als achtzig, und sogar ^
hundert Meilen, naher zusammenrücken. ^
Wie würde er uns beweisen, daß Abraham die Spraiche der Aegyptier nicht verstand, da doch mehrere Gelehrtebehaupten, Laß die ägyptische Sprache nichts anders, alseine Mundart der alten Sprache der Lhaldäer gewesen sey,und da Abraham von chaldäischer Abkunft war?
Wie würde er beweisen, daß alle arabische und morgen-ländische Geschichteschreiber, die Abraham und Ismael fürdie Stammväter der Araber erkennen, sich geirret haben?
Wie würde erbeweisen. Laß Moses geirret habe, da erdie Geburt Isaaks auf das hundertste Lebensjahr Abra-hams seßte, und Laß nur er Recht habe, da er ihn sechzigJahre später auf die Welt kommen läßt?
Aber wir wollen diesen Menschen mit seinen Spöttereym«erlassen, die ebenso gottlos, als abgeschmackt sind: wir
wollen