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1 (1777) A - L
Entstehung
Seite
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, Atheist. 39

dann lasse ich sie durch eine kleine Oeffnung hcrausfallen, welche nur einen auf einmal durchlassen kann. Sie kön- neu nur auf eine von diesen zwoen Arien Herauskom,., men : H, oder R. ^; denn diese Buchstaben können nur zweyural verschieden zußumnengeseßet werden. Ich darf ohne Nachtheil Eines gegen Eines wetten, daß mir,, das Ohngefahr die Sylbe tV R. herausbringen werde, welche die erste Sylbe in der Aeneis ist. Will ich mir aber eine sehr große Wahrscheinlichkeit verschaffen, die Sylbe ^ I< durch einen zufälligen Wurf zu erhalten, so darf ich nur begehren, daß der Versuch millionmal wie- verholet werde. Ich könnte wetten , daß mir das Ohn- gefähr zum wenigsten einmal die Sylbe zuschicken würde. Es ist nicht durchaus unmöglich, aber es wäre ein großes Wunder, wenn die Sylbe ^ R. millionmal in

einer Reihe herauskommen sollte.

Laßt uns ihr die vier Buchstaben des ersten Wortes in der Aeneis: hernehmen. Diese vier Buch,

staben können vier und zwauzigiual verschieden zusiunmen geschk werden. Wir wollen sie in der Büchse unter ein« ander werfen, und einen nach dem andern durch die Oeff, nung heranssallen lassen. Man darfdrey und zwanzig gegen,, Eines wetten , daß ich dis Zusammensetzung :

nicht erhalten werde, weil cs drey und zwanzigmal anders zusammengesetzt werden kann. Aber nach drey lind zwanzig Zügen wird die Wette gleich; und wenn man mir Million- mal drey und zwanzig Züge erlaubet, so kann ich vom Ohngefähr wenigstens einmal die Zusammensetzung: , erhalten.

Laßt uns nachmals die zwölf Buchstaben:

virumc^ue, nehmen. Diese zwölfBuchftaben können beyr

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