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1 (1777) A - L
Entstehung
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20 Äthklst.

^enug hätten, welche ihn zum meisten erheben; Spinozarichtet sein Lehrgebäude vom Atheismus also an. Er saget,daß es nur «in einziges selbständiges Wesen gebe, welches dieAllgemeinheit der sichtbaren Dinge ist; daß dieses Wesen un-endlicher Modifikationen fähig sey , von denen die vornehm-sten die Ausdehnung und das Denken sind; daß dieses Wesennothwendiger Weise vorhanden sey; daß es alle Vollkommen-heiten in sich begreife; daß es unendlich, unabänderlich,unkheilbar sey, weil alles, was uns zertheilet, oder verän-derlich, oder beschränket/ oder vervielfältiget däucht / nichtsanders, als die verschiedenen Modifikationen eben desselbenund einzigen Wesens «nzeiget, und keineswegs das Wesensechsten berühret.

Dieses ganze Lehrgebäude enthält eitel außerordentlicheSähe, denen allezeit die Beweise abgehen; eitel ausschwei-fenden Aberwitz, welcher doch in ein spitzfindiges Wortge-präng eingekleidet ist; Träumereyen, welche die Vernunftentehren, und noch mehr verächtlich scheinen, wenn mau sietu untersuchen anfängt. Dieser Mensch bestimmet nichts, be-weist nichts, beantwortet nichts. Wir halten uns nicht auf,sein Lehrgebäude zu widerlegen, weil die Ungereimtheit da-von in die Augen füllt, und weil man bey Baylen in dem Ar-tikel : Spinoza, eine ziemlich ausführliche Widerlegungantriffk.

Andere Vsrrheidiger des Atheismus sagen, daß alles,was wir sehen, nichts als die Wirkung des OhngefährS sey,und daß es nicht vonnökhen sey, nach einer ersten Grundur-sache aller Dinge zurückzuforschen. Sie stellen sich mit Demo-kriten und Epikuren einen unerinessenenHauftn vonMaterie,oder von ungemein feinen Stäubchen vor, die sie Atomen nen-nen , und da sie diesen Stäubchen eine unaufhörliche Bewe-gung