LXXXV
Schreiben
feiner päpstlichen Heiligkeit
Klemens des xiv.
«
an den
Herrn Abt Nonnotte.
e?.
XlV.
DileÄe kili, 8u1utem Lspoftolicsm Leneäi-Äionem!
^^pus tuum, cui titulus:xL//o/o-
x/iMtM ^s/?Aio»/5, nobis ädH <j«no miüum, stgne ü.üiledto kilio nokro I,S 2 L-ro Opitio 8. U. L. ?res-d^tero Lsräinsli?sll»v!ci-vo, nolrrn 8ecretsrio 8ts-tüs, nobis reäüitum, per-ßrsto sc perlibsuti snimosecepimus. 8iguläem ni-dil ^rstius nobis scciäerepotelk,prsest-rtim koc tem-pore, guo exorti sunt totsc
Clemens XIV.
Papst.
Geliebter Sohn, UnfernGruß und apostolischenSegen!
s7>ein Werk, welches die^Aufschrift führet: Phi-losophisches Lexikon derReligion, wovon du Unseinen Abdruck geschicket hast,ist Uns von Unferm gelieb-ten Sohne, Lazarus Opi-tius Pallavicin, der H. R.K. Kardinalpriester, un-serm Staats - Geheimschrei-ber zugestellet worden, undWir haben es mit Freudenund Vergnügen ausgenom-men. Denn es kann Unsnichts angenehmer seyn,besonders bey diesen Zeiten,wo so viele und so gottloseLeu-