r-xxxiv Erinnerung.
Der Verfasser des Werkes hat in dieserOrdnung und Anweisung nur eine geringe An-,zahl von Artikeln angezeiget, welche zum we-sentlichsten und nothwendigften mit einanderverknüpfet find. Es giebt noch viele andere/die nicht minder angenehm und wichtig sind/
. und die der Leser mit feiner guten Muße / oderim Falle der Notd untersuchen mag. Die Ver-einigung aller Punkte/ die darinnen behandeltwerden/ machet eine ziemlich vollständigeSammlung von Beweisen und Nertheidigun-gen zum Besten der Religion aus. Der Ver-fasser hat geglaubet/ er könne seine Stundenkeiner anständigem Beschädigung / und keinerArbeit widmen/ welche bey unfern Zeiten nvth-wendiger wäre. Er versieht sich wohl darauf,daß die philosophische Rotte sich wider ihn em-pören, sich entsetzen, und in Zorn und Wuthausbrechen werde: *kecL3tor viclebit, «L ir-r-tceiur; äentibu8 ÜÜ8 kremet, L t 3 keseet.
Aber was können ihm diese Ausbrüche scha-den ? Was hat man zu fürchten, wenn manGott, sein Gewissen, und die Ehre aufseiner Seite hat?
^ M!m dxr.
Schrei-