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seyn, und nicht eben besser zu werden. tE^iiist meine Schuld, dass ich meinen Willen",nicht schlechthin der. Idee des guten Willeni»gemäss bestimmt habe, und es.steht in mei*Znem frcyen Willen, ihm diese .Bestimmung.’zu geben, aber diese freye Willensbestimmung,würde für mich die Natur selbst vernichten,'sie fallt nicht in die Zcitj und betrift nicht/mein heben in der Erscheinung. Wir wagen,uns mit dieser Betrachtung schon andenvius-;spruch eines für uns unaussprechlichen Be-:griffcs der vollständigen Ubereihstinunung.ün-fsers empirischen Charakters min dem intellh’gibeln. ' Dem. intelligibeln Charakter ■ istschlechthin geboten, gut zu seyn, und nichtsich zu bessern,. denn er.kann schlechthindurch seine Freyheit gut seyn, wenn er eagleich nicht ist. Wir sind nichtgut, sondernunser intelligibler Wille- ist auf eine uns un-begreifliche Weise , aber durch freye Selbst-bestimmung böse , er wäre aber gut, wenn etes seyn wollte. Uns zu bessern, ist nurein Gebot für die Tugend in der Erscheinungunsers endlichen Lebens ,. denn hier hat esden- einzigen wahren. Werth, diese zu übenund zu stärken, und wer dies im Leben nichtachtete, und nun die lebendige Einsiebt er-hält, wie alle andern 'W ünsche und Absichten
des