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Wissen, Glaube und Ahndung
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Ahndung.

durch das, was er bewirkt, oder ausrichtet,nicht durch seine Tauglichkeit zu Erreichungirgend eines Vorgesetzten Zweckes, sondernallein durch das Wollen, das heisst an sichgut, und für sich selbst betrachtet, ohne Ver-gleich, weit höher zu schätzen, als alles, wasdurch ihn zu Gunsten irgend einer Neigung, ja,wenn man will, der Summe aller Neigungenzu Stande gebracht werden könnte. Wenngleich durch eine besondere Ungunst desSchicksals , oder durch kärgliche Ausstattungeiner stiefmütterlichen Natur, es diesem Wil-len gänzlich an Vermögen fehlte , seine Ab-sicht durchzusetzen ; wenn bey seiner gröss-ten Bestrebung dennoch nichts rot ihm aus-gerichtet würde, und nur der gute Wille,[freylich nicht etw aj'e in blosser Wunsch, son- -dern als die Aufbietung aller Mittel, so weitsie in unsrer Gewalt sind ] , übrig bliebe: sowürde er wie ein Juwel doch für sich seihstglanzen, als etwas., das seinen vollen Werthin sich selbst hat. Der Erfolg^ oder Nicht-erfolg kann diesem Werthe. weder etwas zu-setzen noch abnehmen. Er würde gleichsamnur die Einfassung seyn, um ihn.im gemeinenVerkehr besser handhaben zu können, oderdie Aufmerksamkeit derer, die noch nichtgenug .Kenner sind, auf sich zu ziehen, nicht> aber,