Ahndung.
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cliein, doch etwas in die Plane der Gottheitbey der Weltregierung mit einzusehen,da-gegen das wahre Gefühl, .welches durch-,an-dächtige Naturbeoba<;htung bewirket wird,nur Anbetung und -Liehe seyn kann r durchdie Bewunderung der Schönheit: und Erha-benheit der Natur. Wenn also jemand essich verdriessen lässt, dass man seinen Spä-nen Lobpreissungen der Weisheit und GüteGottes, die Momente der Vergänglichkeitund Zerstörung in der Natur und Geschichteentgegensetzt, dass man ihm zeigt, die Vor-sehung arbeite offenbar allen Zwecken , diewir ihr an die Hand geben, sogar der Kulturder Menschheit entgegen, oder lasse sie un-besorgt liegen , ohne den Tortheil zu nutzen,zerstöre ihre angeblich gelungensten Meister-stücke mit leichtsinniger Sorglosigkeit, oft ehesie noch irgend wirken konnten, oder einephilosophirende Laus habe offenbar über denphilosophireuden Menschen den Vortheil,dass wenn jener sagt: die Erde {.ist um desMenschen willen gemacht, sie hinzusetzenkann , und der Mensch um unsertwillen: sowird sein Verdruss, oder seine Erbitterungnicht eigentlich daher rühren, dass man Got-tes Weisheit, sondern daher, dass man seineeigne Weisheit zurThorheit zu machen droht.
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