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Wissen, Glaube und Ahndung
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207
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Ahndung.

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Leben der Blume, Wachsen unrl Aufblühender Staaten , des Wohlstandes , der Bildung,der lxraft, wie das Wachsen und Aufblühender Blume; aber wie die Blume wieder welktund stirbt, so wird auch der Staat, oder dieeinzelne Bildung wieder abblühen und ver-schwinden , glücklich genug, wenn er es biszur reifenden Frucht gebracht hat, dass indem Snamcn doch einige Keime zu neuen Ent-wickelungen liegen bleiben. Jeder Organis-mus ist. schön und zweckmässig, so lang erfortlehtj_und sich selbst erhält, eben so auchdas Leben des einzelnen Menschen, und dieGeschichte der Menschheit, Kraft und Lehendes Einzelnen, die Fortbildung, und die Selbst-erhaltung der Gesellschaft, und vorzüglichdie Bildung derselben für Tugend und Recht.Wenn wir also die Idee der Vereinigung der^nenschlichen Gesellschaft zu einem weltbür-gerlichen Ganzen, unter Gesetzen des Rech-tes, wenn wir Entwickelung der Tagend,und jede Kultur als einen Zweck in der Ge-schichte der Menschheit ansehen, so gehenwir dieses nicht der Natur seihst als einenZweck auf, sondern nur der Thiitigkeit derMenschen selbst. Wir setzen nicht den Zweckin die Erreichung dieser Ideen, sondern wirfinden nur die höchste Schönheit und Zweck-