Ahndung.
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Leben der Blume, Wachsen unrl Aufblühender Staaten , des Wohlstandes , der Bildung,der lxraft, wie das Wachsen und Aufblühender Blume; aber wie die Blume wieder welktund stirbt, so wird auch der Staat, oder dieeinzelne Bildung wieder abblühen und ver-schwinden , glücklich genug, wenn er es biszur reifenden Frucht gebracht hat, dass indem Snamcn doch einige Keime zu neuen Ent-wickelungen liegen bleiben. Jeder Organis-mus ist. schön und zweckmässig, so lang erfortlehtj_und sich selbst erhält, eben so auchdas Leben des einzelnen Menschen, und dieGeschichte der Menschheit, Kraft und Lehendes Einzelnen, die Fortbildung, und die Selbst-erhaltung der Gesellschaft, und vorzüglichdie Bildung derselben für Tugend und Recht.Wenn wir also die Idee der Vereinigung der^nenschlichen Gesellschaft zu einem weltbür-gerlichen Ganzen, unter Gesetzen des Rech-tes, wenn wir Entwickelung der Tagend,und jede Kultur als einen Zweck in der Ge-schichte der Menschheit ansehen, so gehenwir dieses nicht der Natur seihst als einenZweck auf, sondern nur der Thiitigkeit der■Menschen selbst. Wir setzen nicht den Zweckin die Erreichung dieser Ideen, sondern wirfinden nur die höchste Schönheit und Zweck-