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Wissen, Glaube und Ahndung
Entstehung
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Ahndung.

ximen der Urtheilskraft eine gleichsam zu-fällige Gesetzmässigkeit in jenem Zusammen-treffen des mannigfaltigen neben einander be-greiflich sc-y, indem dadurch ein geschlos-sener einzelner physischer Process ent-steht , er mag nun mechanisch oder chemischscyn , wenn die in demselben zusammenwir-kenden Kräfte sich einmal ins Gleichgewichtsetzen, dass aber ferner sich selbst er-haltende und fortsetzende Processeals Organisationen entstehen müssen, wennin der Zusammenwirkung der Kräfte einerihrer veränderlichen Zustände mit einem an-dern in solchem Verhältnisse sey, dass einerauf den andern zurückführe, indem sich soein beständiger Kreislauf zwischen beyden er-hält, beyde zugleich UrsaclA und Wirkungvon einander se.yen. Nachdem dann weitercezeijit worden , dass alle materiellen Kräfteauf zwey ursprüngliche, eine Anziehungs-und eine Ausdehnungskraft zurückgeführtwerden müssen , so wird ..aus dem nothwen-digen "V erhältniss dieser beyden bewiesen,dass sich unvermeidlich in der Natur einzelneOrganisationen eben so gut, als mechanischeund chemische Processe erzeugen müssen.Es liegt nemlich unmittelbar in dem ursprüng-lichen Verhältniss jener Grundkräfte des Na-tur-