Glauben.
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Die intelligible Welt,
die Ewigkeit meines Daseyns, und w
die Freiheit des Willens.
Der Glaube erscheint uns zuerst, und be- ■ 4 m,
(rinnt eigentlich mit dem Bewustseyn derFreyheit des Willens, so wie dieses in jedemBewustseyn des mich verbindenden Sittenge-selzcs liegt. Wir fanden schon in dem, waswir wissen, die Aufgabe für die Vernunft,
Tugend und Recht in der Gesellschaft zu rea-lisiren, durch ein nothwendiges praktischesGesetz. Diese Nothwendigkeit eines Geboteshebt uns aber selbst in unserm Bewustseyn.über die Natur hinaus, indem das Sollen nurfür Freyheit Bedeutung haben kann. DasWissen postulirt gleichsam selbst den Gegen-satz des Endlichen und Ewigen, so wie esdurch seine Unzulänglichkeit die Spekulationauf ihn hinleitet.
Jedes Bewustseyn, dass ich soll, jedeNothwendigkeit in einer praktischen Regel,
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