Glauben.
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Werth vörgesclirieben wird, und somit erhe*ben wir uns vom blossen Begriff eines endli-chen Werth es zur Idee, welche als'absoluterWerth, als Würde ausgesprochen wird.
Kein selbstsüchtiges Interesse qualificirtsich also |zu einer allgemeinen Gesetzgebungaber das höchste Interesse der Vernunft führtunmittelbar eine solche bey sich.
Wir legen der Vernunft mit Nothwendig-keit Würde, als einen absoluten Werth bey,und dieses sprechen wir meinem Gesetze aus,welches sich unserm Willen als,ein Gebot an-kündigt, zugleich aber für alle Vernunft alsein allgemeines Gesetz gilt.
Es wird also eine Welt vernünftiger We-»en dadurch zu einem Reiche unter Gesetzenvereinigt, und diese Gesetze werden durchdie Idee der persönlichen Würde bestimmt.
Jede vernünftige Gemeinschaft ist eineWechselwirkung nach Zwecken, denn jederWille hat Zweck und Werth zum Bestim-mungsgrund seiner Handlungen. Hätten wir.aber nur die Zwecke des sinnlichen Genussesund der Vollkommenheit, so gäbe es keine eig-
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