Glauben.
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men kommt ihm nur als einem Mittel zumGenüsse zu. Im Genuss aber setzen wir denWerth eigentlich in die Beförderung und Be-günstigung unserer Lebensthätigkeit, sowiewir sie sinnlich wahrnehmen, das Interesseder Vernunft am Angenehmen, ist also einInteresse der Selbstsucht, ein Interesse, wel-ches sie an sich selbst nimmt, das heisst einInteresse, in welchem der Vernunft der Werthzugeschrieben wird, aber so wie sich diesesauf der blossen Stuffe der sinnlichen Empfin-dung zeigt.
In Betreff des Guten, so finden wir ei-niges nur gut für irgend einen Zweck, alsnützlich oder brauchbar, anderes aber, als fürsich selbst gut. Wir haben hier nur aufdas letztere zu achten, denn dasjenige, wasnur für ein anderes gut ist, enthält seinenWerth nur als Mittel für dieses andere, inwelchem eigentlich der Zweck und die Absichtder Vernunft mit demselben liegen muss.
Alles aber, dem wir einen innern Werthder Güte zugestehen, geht wieder nur auf dasvernünftige selbst. Wir geben zunächst alledem einen innern Werth, was zur Bildungoder zur Vollkommenheit eines vernünftigen'
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