Glaube »;
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dies der Zwecke unter den Menschen , alseines Reiches Gottes auf Erden, welches derVernunft die Aufgabe bestimmt, diese Ideein der Natur zu realisiren, indem jede Ver-nunft in sich den reinen allgemeingesetzgeben-den Willen erkennt, sich dem selbstgegebenennöthwendigen Gesetze unterworfen achtet,welches ihr gebietet, jede andere Person ihrerWürde gemäss zu behandeln.
Wir werden also hier zunächst von derIdee eines Reiches der Zwecke, dann vomewigen Gute, und drittens von der intelligi- «teVbeln Welt und ihrer Gesetzgebung in derNatur, von der Autonomie des Willens_denr y.reinen Wesen der Tugend, und von dem Rech-te sprechen, dann aber mit der Betrachtung;des Glaubens an Gott beschliessen.
Das