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Wissen, Glaube und Ahndung
Entstehung
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317
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Ahndung.

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die Nothwendigteit im ,Seyn der Dinge, mirdurch abstrahirte allgemeine.Regeln als Geset-.ze zu denken, welchen nothwendige Gültigekeit zukoinmt, .aber für sich kein Daseyn,denn dieses gehört, nur den Dingen selbßty-welche unter- diesen Gesetzen stehet).,., Einesolche .'Ordnung der Dinge, deren. Nothwe-n».-digkeit nur durch allgemeine.Gesetze besteht,kann nun bloss für das Endliche, für Ersehet'nung gelten, dagegen das ewige Seyn. de»Dinge an sich in eiuem.nothwendigen We.se«,gegründet gedacht werden muss, von demwir uns aber .keine positive Vorstellung ma-chen können. . . . , . ..

Wir werden uns daher auch leicht- die-Nothwendigkeit im ewigen-Seyn der D.ingtfnur nach Analogie dieser Naturgesetze, in blos-sen ewigen Gesetzen einer sittlichen Ordnungder Dinge bildlich verstellen, als ein heili-,ges Schicksal., als die blosse e,wigpOrdnung der Dinge selbst, als Vorse-hung;, welches eine noch unvollständiger o,Vorstellung von der Gottheit ist, indem wir.sic darin nicht .einmal eigentlich. als Wesen'denken, zugleich aber das erhabenste iiildseiner Allmacht, indem wir uns ihm so noth-wendig unterworfen fiilden, wie die Ersöhei-

nung