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'Ahndung.
Die Beziehung'
tl'os Endlichen Seyns auf dasEwige überhaupt,oder
die 'Unsterblichkeit der Seele.
i^urcli die Gesetze der Tugend und des Rech-tes belebt sich in uns ein Glaube, durch den.wir dem endlichen Seyn und der Naturord-uung dev Dinge, ein ewiges Seyn, und einehöhere Wcltdrdnung entgegensetzen. Wirsehen mm die Beschränktheit unsers ganzenVermögens, Dinge zu erkennen und vorzu-stellen, ein, wir finden, dass nur die Endlich-keit unserer Vernunft uns zwingt, alles Seynder Dinge unter den Gesetzen der Natur inZeit und Raum als einander hegränzend vor-zustellen ; wir setzen daher in dem ewigenSeyn der Dinge ein wahres Seyn der Dingean sicli frey von den Schranken des Raumes,
. der