Ahn&mig.
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■ation liat er die Unschuld der erstell.Dichtungverloren, und die sichere .Führerin .Wahrheitdafür noch nicht kennen gelernt,, seine gan-ze Bemühung, vereitelt sich durch den Miss-griff,, dass er die Idee einer Kunstweisheit inder Natur, unbesorgt aus jener kindlichenDichtung mit uiafninunt, ohne ihre Möglich-keit genug geprüft .zu haben. - •
Stellt er nun aber endlich diese Prüflingan* so findet ier , dass .er «ich den Zweck,derWelt,nur in der Ide< des Glaubens, in dersittlii heu und .ewigen Ordnung der Dingedenken, könne, für die Natur aber zur Ideejener Dichtung zurückkehren müsse, . dieer freylich nun nicht mehr für W ahrheit neh-men wird. . .• .' . ,
So wird denn also auch der physikotbeo-logische Beweis des Daseyns Gattes, derbey einigen so beliebt istund uns'noch vorkurzer .Zeit -<pn: allgemein, .gesuchtes! Mittelerbaulicher Unterhaltung, wiar,, ganz als nichts,besagend verworfen- werden.müssen..; .In,derZCliai; aber kann ein solcher-Beweis auch nurfür die.--erste; Unschuld-des bloss dichtendenVerstandes Werth-.behalten:, sobald sich a- bor -sittliche. Ideen, .flinigermassen ...reiner-■ entr.
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