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3iglt def Wätdet 'mit ihren Thieren -Und' bun-V-oigelh,- Hl innen' tiiid lieblichen
Früchten , ; 'er-fragt-sich- 1 nicht laa'ge nach Be-rechtigung -, so-e'twai als wahr anzuaöhmeü,SÖndfern er dichtet'sich 1 mi't'leichter Phantasie.Dryad-hü , HafnarlVyö'deiV und Nymphen, diein-diesehtdebeh, ; tfrie er in'seiner Hütte' , diesiek'-Aiesek-anlegehE-wie er sehr Gärtchen;die sich dieses bilden,. wie er sein -Klebt, Hai-nen Bogen und Pfeil; er lässt von Elfen undGnomen diese Gärten durch schwärmen, oderer meint, seine ■ Heiligen'h-ätterrdiesen oderjenen Oit, um ihre kleine Kapelle, oder umdeii geweihten Baum sich zum besondernJaeblingsofte - erkoren.' :, Und wenn dan 1 dieDifclitüng völlfeivdöt'ist,' So glaubt 'er willfäh-rig ’äk 1 8’aS'Mifdh'W'feik ‘kÖingV'eigndn Phantasie,In* die -selBstgeicKaiieäen Götter.
"VF er in aber wfeitCr der Verstand sich zuteilttyifckelii ' anfängt,' vttntd' die •Reflexion" er*Tracht, - sö Bestreifet'er si'ch wie jedem-andern 1 ,was • et 1 vsfeisk, 'ähch''di'Cs'<ii* Gliiübeh 'Einheitund VblTehdüng üu"geben , er bildet' sich effefedee ein^s f Garizfen der Natur, und'ivill dieseimn -als 'das Werk eines allmächtigen bildendenVerstandes begreifien , ,:, der sie 'äls ein Kitnit-*wef'lr'tiriPatlSfühttfe 1 ; '.'.Abtei* mit seiner Refle-
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