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Wissen, Glaube und Ahndung
Place and Date of Creation
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D i e T e 1 e o 1 o g i e d'e:r N a t.u r.

W ir erkennen im Glauben die ewige Ürfi-rn u j g der Dinge als die Gesetzgebung des .Rei-ches der Zwecke, die Idee des Zweckes ansich, gibt in demselben die Regel des Daseyns.dr.r Dina'e. Sollen wir also, durck.die Ahn-,düng die ewige Ordnung, der. Dinge im End-lichen der Natur aulFass.en, so wird-, die Über-einstimmung. der Natur mit der sittlichen Ord-nung der Dinge in der. Übereinstimmung, der*selben mit der Idee des Reiches der Zweckebestehen. Es ist also das Thema, der Ahn-dung. eiueriey mit dem der Teleologie der Na-:tur.. Die Natur muss für... die Ahndung als,zweckmässig lreurt-hei.lt , und in dieser ihrerZweckmässigkeit auf die. Idee. des. e.wigenGutes bezogen werden.

Nun haben wir. aber so- eben, gesehen,dass irgend eine Anerkennung der Idee desewigen Gutes in. der. Natur, nur für das. Ge*

fühl