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Wissen, Glaube und Ahndung
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Wissen.

Ahschauen aufgeregt, turd ethält so die erstenErkenntnisse, sowohl von ihrer eignen in-ner n Thiitigkeit j als von den Dingen aus-ser ihr*

Nachdem so ihreThätigkeit einmal ange-regt ist, so ergänzt sie, vermöge der Noth-wendigkeit und Einheit in ihrem Wesen durchVerstand und Urtheilskraft jene ersten An-schauungen zu einer vollständigen Erkennt»»iss ihres eignen Innern j und der Welt aus-ser ihr.

Aber auch nur bei der ersten sinnlichenAnregung ihrer Erkenntniss wird sie sich durchden innernSinn ihres Erkennens selbst wiederbewust, sie muss daher erst nach und nach,jemehr sie sich aushildet, mit Hülfe der Re-flexion sicli ihrer vollständigen Erkenntnisseselbst wieder bewust Werden, und vorzüglichdie Nothwendigkeit und Einheit, welche ihreigen ist, in ihren Erkenntnissen wieder an-erkennen und auffinden.

Indem ihr aber so durch den innern Sinnnicht unmittelbar ihre ganze Selbsterkennt-nis zufliesst', so erhebt sie sich zu willkühr-Jieh bestimmbaren Vorstslfangen . sie .erhält

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