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Wissen, Glaube und Ahndung
Entstehung
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Wissen .

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Welt des ruhigen Seyn's, des Todes, derjhe-wnstlosen Bewegung der Materie, und eineWeit des Geistes, des lebendigen. Aber zuGrunde liegt die todte Masse des Seyns derMaterie, um welche das Lehen nur spielt,wie ein leiser Hauch, wie eine leichte äthe-rische Flamme, die si^\ nicht verzehrt, gleichdem Feuer an den heiligen Quellen der Par-sen , das zwischen den. Steinen flammt., undsie nicht verletzt.

Dieser Unterschied von Materie und G eistmuss genau ins Auge gefasst werden, wennjemand, unsre Erkenntniss der Natur will ver-stehen lernen. Wir erkennen in der Naturdas beharrliche Seyn'der Materie, .als desbeweglichen Substrats von allem, was im Rau-me ist, in ihr aber ist alles durch Bewegungund bewegende Kraft, und mit dieser durchgegenseitigen Zug und Stoss bestimmt, so,dass am Ende durch ein blosses Wechselver-hältniss von Zug und Stoss in den gegenseiti-gen Bewegungen der materiellen Substanzen,uns die ganze Welt der Materie begreiflichwird.

Dagegen erkennen wir den Geist 7Ain,äclistnur durch unser eignes Inneres, in diesem

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