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Wijfen.
stanz der Verknüpfung von Ursach und Wir-kung, und der Wechselwii krrig unterwirft.In dem selbstständigen, unwandelbaren Seynder Substanzen ist das Seyn der Dinge einerWelt gegründet, und durch das nothwendigeGesetz der Wechselwirkung der Kräfte indiesen Substanzen ist alles Werden als Ver-änderung der strengen Nothwendigkeit unter-worfen. Jedes und alles ist hieT mit und inder Substanz, und ihrer Kraft, mit ihrem be-harrlichen Seyn ist ihr auch das Werden indem Wechsel ihrer Begebenheiten eingejzflanzt,und an ein notiiwendiges Gesetz alles Entste-hens und Vergehens in ihren Zuständen ge-bunden , nach welchem jede Begebenheit auseiner vorhergehenden beginnt, so wie die■Kräfte der wechselseitig auf einander eirnvir-■kenden Substanzen, sie aus ihrem Konüiktefliessen lassen.
Jedem Wechsel, und jeder Zerstörungunerreichbar ist das beharrliche Seyn der Sub-stanz , und die ez'ste ihr inwohnende Kraftmit Nothwendigkeit unwandelbar bestimmt,-alle Veränderung trift nur ihre Zustände, ihreäussern Verhältr.'ise, und auch diese folgteinem nothwendigen Gesetze, wie jeder vor-übergehende Zustand aus einem früherenlliessen muss, .
Wer