and Ahnden.
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Die [nähere Kenntaiss dieses Verhältnis-ses, und die wahre Rechtfertigung diesesGlaubens bleibt aber nur der vollendeten kri-tischen Philosophie Vorbehalten, wir glaubenzwar nur an das Ewige, aber wir wissen'um unsern Glauben, und wir wissen um un-sre Ahndung. Es gibt also eine Philosophievon allen dreyen, welche ihre Nothwendig-keit und Unvermeidlichkeit für die endlicheVernunft aufweist. Hier haben wir es nurmit den Resultaten dieser Lehre zu thun,müssen uns aber dabey erstlich über den Un-terschied der drey Arten des Fürwahrhaltens,den wir gebrauchen, deutlicher machen.
Wir unterscheiden das. Wissen, Glaubenund Ahnden als drey getrennte, von einandergänzlich verschiedene Arten der Ueberzeu-gung. Man hat bisher höchstens nur ver-sucht, einen’ Unterschied des Wissens undGlaubens in der Philosophie, jzu rechtfertigen,aber selbst damit sich nicht allgemein ver-ständlich machen können. In der Relieions-
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lehre . war der Unterschied zwar anerkannt-,wenn man ihn aber bisher in die Philosophieübertragen wollte, so erhielt man am Endedoch nur eine ganz unphilosophische Art desFürwahrhakens, eine blosse durch Interesse