und Ahnden,
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■und für jede dogmatische Philosophie eiasalto mortale von der Philosophie zur Un-pliilosophie, von dem Stolze des sich seihstgenügsamen Wissens, zur Resignation einesbloss gegebenen, nicht zu schützenden Glau-bens , den man durch Sehnsucht und Liebewohl über das gemeine, bloss wahrscheinli-cher Meinen gen zu erheben, abernichtmitVer-nunft, sondern nur mit dem Arme zu verfech-ten vermag. Dagegen die kritische Philoso-phie ihren Eingeweihten hell und deutlichzeigt, wie dieser Glaube in dem Wesen derVernunft entsj ringe, wie zwar alles unserWissen an das Endliche gebunden sey, derGlaube aber, das Ewige fasse, und die Ahn-dung , das Ewige mit dem Endlichen verbin-de, und das Endliche mit dem Ewigen.ver-einige. Es ist also zwar unmöglich zu be-weisen, dass ein Gott sey, denn ein solcherBeweis müsste vom Endlichen des Wissensausgehen, wie kann man aber göttliches aufmenschliches , und irdisches gründen wollen:aber es wird hier deutlich bewiesen, dassjede endliche Vernunft glaube: es sey einGott, und mit ihm das höchste Gut, unddass jede endliche, gebildete Vernunft, inihren schönen Formen die heilige. Allmachtin der Natur.-ahnde.
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