und Ahnden.
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Soll die Substanz aber an slcli seyn, so istsie durch ihre Tbeile gegeben, ihrer Theil-Larkeit muss eine bestimmte Grösse zukom-men , sie muss entweder bis zu einer gewis-sen Gränze gehen, wo alsdann einfache Theileübrig bleiben, oder sie muss unendlich seyn,so dass die Substanz aus unendlich vielenTheilen zusammengesetzt wird. Allein dieseLeyden Behauptungen enthalten den nemli-chen Widerspruch in sich , wie die vorher-gehenden. Die Substanz in der Sinnenweltkann nicht an sich seyn, sondern es kommtjedem Gegenstände der Anschauung eine ste-tige Grösse zu.
Ferner das Gesetz der Naturnotwen-digkeit ist nicht genugsam um eine vollendet©'Reihe der Gründe, und Folgen in der Na-tur darzustellen, indem jede Veränderung ei-ne andere' voraussetzt, welche der Grund ist,warum sic' in einer gegebenen Zeit angefan-gen hat. Die Unvollständigkeit in der Na-tur durch eine Kausalität rhit Freyheit ergän-zen zu wollen, geht aber eben so wenig an,indem diese dem Gesetz, der Naturnotwen-digkeit widerspricht. Die Reihe der Verän-derungen in der Sinnenwelt ist also unvoll-endbar, und .gehört nicht zum Seyn der Din-ge an sich.
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End-