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Wissen, Glaube und Ahndung
Entstehung
Seite
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go- Wijjen, Glauben

■ Eine-unendliche Grösse ist sie aber ebenS0 'weftig', denn eine- wirklich gegebene un-endliche Grösse müsste eine solche seyn, wel-che- eine nicht zu vollendende Zusammenset-zung des gleichartigen- in ihr vollendet ent-hielte , Welchfessiclf widerspricht.

rite Sinnenwelt hat also gar keine he-stiiiinte öder bestimmbare Grösst) sondern sieist von unvollendbarer und unbestimmbarerGrösse, ejede. Glänze in ihr ist nur die Gran-at meiner jedesmaligen Erfahrung,' die Sin-nRnwelt kann nicht an sich.seyn, sie ist nurGegenstand meiner Erfahrung. ■

Dasjenige, was dem Realen überhauptki’Grunde liegt , ist die Substanz. Die ver-änderliche Grösse der Substanz muss exten-sive Grösse seyn, dfenn die Vermehrung oderVerminderung einer intensiven Grösse, istErzeugung oder Vernichtung eines Gradesderselben , die Quantität der Substanz kannsibef'ih der Natur weder vermehrt, noch ver-mindert wörden. Dagegen ist die Verände-rung der extensiven Grösse -blosse Theilung,in welcher die Quantität dieselbe bleibt, undnur ihre Verhältnisse ändert.c:: " ' Alle extensive-Grösse ist theilbar, alsoauch alle extensive- Grösse der Substanz.

Soll