vaterländischen und andern Blättern (ck. schwäbMerk. 1838/ 14. April) anführen. Selbst meineentschiedensten Gegner/ z. B. Schnizer in Jahn undSeebode's Jahrbüchern/ glauben und wissen es/ daßhierin unsere Schüler vernachläsfigt sind.
Was sagen wir ferner da;»/ wenn Herr RektorSchmidt/ ein anerkannter Schulmann/ in der gleichen„süddeutschen Schulzcitung" rc. re. bei Gelegenheit einerAnzeige des Hirzcl'schen Buches / die gar nicht ent-schieden auf meiner Seite steht/ aber im Ganzen zudem Nüchternsten gehört/ was in dieser Sache ge-schrieben wurde — wenn dieser geachtete Schulmannsich zu sagen genöthigt steht: „E. hat ohne Zweifelvielen Lehrern das Gewissen geschärft und in dergeweckten Aufmerksamkeit mancher Väter der Schuleeine heilsame Wache bestellt/" —wenn er fer-ner schreibt: „Hirzcl hätte anerkennen solle»/ daß esda und dort nicht unnöthig seyn möge/ einen Lehreran seine Pflicht in dieser Beziehung zu erinnern,"wenn er endlich den Beweis dieser Aeußerungenmit einem einzigen Factum in den Worten andeutet:„es ist in der Thal betrübt/ wenn erst die FurchtvordenNeligionsfragenbeimLandexamendie biblische Geschichte unter die Lehrfä-cher aufzunehmen nöthigt." Sollte dieß daseinzige Beispiel heilloser Vernachlässigung auö neuererZeit seyu?
ES liegt nicht in meiner Abficht/ auch selbst nochweitere 8xeoii>ij.-> der gleichen Gattung vorzutragen.