gewuchert/ ist nicht selten von Oben her begünstigtworden/ und hat auch Früchte des.krassestenHeidenthums in reicher Fülle getragen.«
In diesen Sätzen/ verehrtester Unbekannter/schildern Sie Ihre Erfahrung von dem wirklichenZustande des gelehrten Schulwesens. Wenn Sie nunim Früheren auch unwidersprechlich dargethan habensollten: „daß die Clasfiker stch in christlichenSchulen halten können/ welche aus rein-kirchli^-chein Boden stehen/" so wird Ihnen dieß/ wenn Siewolle«/ von mir entweder gar nicht/ oder doch nichtsehr heftig bestritten. Was ist aber damit für Sicund wider mich gewonnen? Wenn die Classtker sichin christlich eN/ kirchlich geleiteten Schulen haltenkönnen / so können sie es dar» m auch in unchri st-lichen und unkirchlichen? DaS/ was für dieSchulen gilt/'wie sie sepn sollen/ gilt eben-darum auch für ganz entgegengesetzte/ wie siesind? Was der Gesunde ertragen kann/ kann eben-darum auch Her Kranke ? Sie haben in Ihrer Wi-Verlegung mir gegenüber offenbar vom idealenSchulwesen gesprochen/ während es sich doch vomrealen handelte/ während Sie selbst in andernStellen vom realen gesprochen/ und während Sieoffenbar zugestanden hatten/ daß wenigstens ich nurvon dem letzteren rede/ indem Sic meine ganze Streit-sache „ einen Württemberger Streit« genannthaben. Es hat also durch eine nicht entschuldbareVerwechslung ein vierter ll't-rmMus in die Untersuchung