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lichkeiten) der reimnenschlichen Ansicht so weit,als der Vaterlandsfreund und RömereS vermag.
z.3Z. Die Glücksgüter, besonders der Ruhm,^nnsi. iv, 3S: mit der Verachtung des Ruhmswerden die Tugenden verachtet.
§. 36. Trübe Ansicht vom menschlichen Glücke,tz. 40. Vorherrschen des sittlichen Elements vor-dem religiösen; d. h. i>. 98: Tacilus sieht dieReligion für etwas an, was dem Menschen wederWerth gebe, noch nehme.
§. 42. TacituS bezweifelt, oder läugnet die gött-liche Fürsorge und die Wunder.
44. Dieser religiöse Glaube gilt ihm nur alsästhetische oder poetische Idee für Gefühl undPhantasie. Götterzorn. (Am Schluffe dermsnia erzählt er von den Fennen: sie seyen„sicher vor den Göttern.")tz. 4L. Auch die Göttcrgnade ist bildlich zu ver-stehen. Keine Göttcrlcitung des Menschenge-schlechts zur Vollkommenheit hin.
§. 46. TaeituS zweifelnde Reflexionen über Zufall,Verhängniß und menschliche Freiheit,f. 47. Religiös-ästhetische Deutung des Schicksals.48. Seine mäßige Hoffnung der Unfterblichkeirund sein höchster Lebenstroft sind sittlich gehalten,(ol. Z. 40) i>. 122 ff. Die Unsterblichkeit istseine Religion und stützt sich auf das Bewußtseynder Tugend. Diese focratisch-stoische Ueberzeu-