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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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erschlagen wurde, als er sich eben für den andernTag zur Mahlzeit versprochen hatte, als über einvereinzeltes Factum lacht Charon, sondern übevden Tod in seinem Zusammenhangs, oder in sei-nem Contrast mit der sicheren Vermessenheit desMenschen re.« wenn ferner (p. 112 ) z. B. alsdie Idee des Dialogs: der Weltbeschauer, ange-geben wird:daß im Gedanken an den Tod zu lebendas wahre Leben sey« so mag dieß und ähnli-ches an sich richtig seyn, wie es denn auch Allesist, was wir billig von Lucian erwarten können.Dagegen wird der Knabe gewiß nicht in dieseTiefe der Sache eingehen, sondern an der Ober-fläche kleben und diese ist keine gute, wie sie sichunmittelbar diesem Knabenalter giebt, besonderswenn dieß wirklich im Durchschnitte so gar übelbeschaffen ist, wie mein Gegner im Corresp. Bl.p. 213 andeutet und wie ich es nicht durchaus alsMaßstab annchmen mochte. Auch Folgendesist zu bemerken in der Ansicht meines Gegners.Er giebtder Erfahrung von der Nichtigkeit desmenschlichen Strebens und der plötzlichen Unter-brechung (durch den Tod) eine sehr ernste undtragische Seite« zu, besonders da wirin dem glei-chen Spital alle krank liegen.« »Aber (fährt erfort) wenn wir im Stande sind, von unseremSchaden zu abstrahiren und diese Erscheinungenrein objectiv zu betrachten, sollten sie nicht auchihre comische Seite haben? sollte man nicht auch