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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
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zu den friedlichen, wie 11 : 14 heraus. Will mansich die Mühe näherer Untersuchung nehmen, sofindet man, daß die ersteren in der Regel beträcht»lich größer sind, als die letzteren, so daß das wahreVerhältnis; mindestens wie 14 : 14 angenommenwerden muß. Aber selbst 11 : 14 enthält ein Miß-verhältnis;, wenn man bedenkt, wie reich an reinMenschlichem, das doch zunächst Gegenstand derallgemeinen Bildung seyn muß, der Frieden, wiearm daran der Krieg ist. Indessen konnten die31 angefochtenen Stücke meiner Rechnung nurentzogen werden, nachdem sich der Gegner abermalseiner groben Begriffsverwechslung schuldig gemachthat. Würde ich die von mir als kriegerisch ange-nommenen Abschnitte bezeichnet haben als solche,welche Krieg und Gewalt geradezu enthalten,so müßte ihm Recht gegeben werden; sollen sie sichaber nur auf Krieg und Gewalt beziehen, sohat er völlig Unrecht. Wenn von Männern, derenNamen in der Geschichte gar nicht genannt würde,wären sie nicht als Krieger und Feldherrn ausge-zeichnet gewesen, einzelne Züge erzählt werden, wo-bei eben nicht gerade gefochten und getödtet wird,so sind dieß nur friedliche Anhängsel an eine den-noch im Ganzen kriegerische Gestalt und wer»den auch schon von dem Knaben sicherlich nichtisolirt aufgefaßt, sondern in Verbindung mit demkriegerischen Bilde, das der Seele von dem gan-zen Subjekte vorschwebt. Deßwegen konnten