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der ersten und zweiten Idee anhalten, wie ich über-all als meine Meinung erklärt habe. H. P. 27u. flgg. ist daher ein völlig unnöthiges, auf denSand gebautes Gerede.
Wenn übrigens ein Gegner, der das Funda-ment der ganzen Untersuchung unerörtert zu las-^sen wagte, nun wieder mit einem Wortstreite überden Gebrauch des Ausdrucks: Epos, eine ganzeSeite füllt, H. p. 28., so mag er denselben mitSchelling ausfechten, der in jener Verbindung dasWort aufbrachte. Indessen bleibt die Wahl zwi-schen drei Ansichten: 1) daß Schelling einen Unsinngesprochen, oder 2) H. den Sinn wirklich nichtverstanden habe, oder 3) ihn nicht habe verstehenwollen. Meinen Lesern war gewiß bei demscharf getadelten Ausdrucke deutlich, was ich meinte.Aber oft geht es in der Welt, wie Chrysosto-mus sagt: „es ist immer nur ein gutgesinntesGemüth erforderlich. Wo dem die Wahrheit sichzeigt, findet sie leicht Eingang. Wo sie nicht Ein-gang findet, so rührt es her aus feindlicher Gesin-nung , nicht aus der Wahrheit Unkräftigkeit. DieAugen, wenn sie lauter sind, erleuchtet die Sonneleicht; wo sie nicht erleuchtet, liegt die Schuld anden Angen, nicht an der Sonne." —
Darf man das Leben eines merkwürdigenVolkes nicht ein Epos nennen, und dessen schrift-liche Darstellung nicht etwa auch mit einem andernEpos vergleichen, was wird man erst zu folgen-