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Zweites Bändchen, eine Erweiterung, Begründung und Apologie des ersten (1839)
Entstehung
Seite
80
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sche Leben, ins Gymnasium oder Seminarium hin-überbringt, als eben jetzt, so lange hat auchdie Schule hierin ihre Bestimmung nicht erfüllt undsowohl in extensiver als intensiver Hinsicht muß nach-geholfen werden. Dieß hinsichtlich der intensivenBedeutung der übrigen Unterrichtsfächer!

Bei dieser Gelegenheit führtH. auch noch angese-sehene Lehrer, wie Eytel, Handel, Plant,Demler, Pfleiderer gleichsam als Zeugenund Beweis wider mich auf. Ich kenne von die-sen Männern nur Einen in seinen Ansichten unddem Erfolge seiner Thätigkeit näher, kann alsonur von diesem reden. Es ist Handel. Dieserschrieb unlängst an einen Verwandten in meinerNachbarschaft, ohne zu wissen, daß ich seinen Briefwürde in die Hand bekommen, Folgendes:ZuEyth's Schriftchen hätte ich ihm herzlich gerne Be-lege zu seinen Ansichten aus meiner Erfahrungübersenden mögen, wenn ich einerseits Müsse dazugehabt hätte, anderntheils meine dießfallsigen Mit-theilungen für werthvvll genug achten konnte. Wieoft habe ich in meiner 17jährigen Präzeptoratölauf-bahn mir aus der Tiefe meines Herzens auch christ-liches Material für pures, pures heidnisches,heroisches und mythisches gewünscht! Ich hoffe, seinBüchlein wird dießfalls nicht umsonst geschriebenseyn.« So Handel. Gab nun auch dieser den Re-ligionsunterricht, wie mein Gegner sagt,mit großemEifer und Ernst,« so ist jetzt klar, auf welchen