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[1] (1838)
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gen, eS hat keine tödtende Kraft und schlägt oft ganzin die Lust! Freilich ist cS traurig, daß man denHerrn, in dem wir doch überall und immer leben,weben und sind, nur alle vier und zwanzig Stundeneinmal oder zweimal sehen will, oder gar nur an demh. Charfreitag von ihm hört! Es ist insbesondere trau-rig, daß man gerade das bildsamste Alter, da mandie gleichen Zwecke auf bessere Art erreichen könnte,an lauter solche Gegenstände fesselt, welche cs zu We-ge bringen, daß in den Seelen der Schüler meistens(erlauben Sie, die Wahrheft zu sagen!) The rin o-pylä viel höher steht, als Golgatha! Weres jedoch nicht anders will, dem kann man nur mitSchweigen und der That die Antwort geben!

Aber — wenden wir den Blick, m. H. von einervorgespiegelten Nachtseite zu den lichteren Seiten, zuden grossen Borthcilcn, welche, wie wir hoffen, einedurch die Lehrer lebendig werdende Aendcrung in die-sen Stücken des Unterrichts zur Folge haben müßte.Nur auf Weniges will ich mit dem Finger deuten;würde man die Probe redlich machen, vielleicht, —cs würde der Herr uns Vieles geben!

Wissen Sie, m. H. was meistens die Feder ist,welches dieses Uhrwerk einer Schule treibt? Es istder Ehrgeiz, oder unverblümt: der Neid mit Stolzgepaart. Warum? Nicht bloß, weil dieser Bewcg-grund^rief im Mcnschen'steckt und nothwcndig zur Er-scheinung kommt, sondern besonders auch, weil das