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zur Grösse gewähren, auch aussen bunt und glän-zend, aber innerlich doch hohl sind, und dcßwcgcn auchZusammenstürzen mußten und in der „Weltge-schichte das Weltgericht," wirklich schon gefunden ha-ben: so mahnt mich dicß Alles, wenn gleich die Ju-gend oft an jenen Gegenständen sich erfreut, dochan ein Gefchichtchcn des guten Boten aus Wandsbeck.Es lautet so:
Ich sah' einst einen Knaben zartBei einer Saifcnblase stehen;
Er lächelte nach Knaben ArtUnd konnte sich nicht satt dran sehen,
Und freute sich der lieblichen Gestalt,
Und ihrer wunderschönen Farben,
Die Grün in Roth und Roth m Gelb erstorben,Und hüpfte fröhlich auf — doch baldZersprang vor ihm die Wunderblase,
Und eine bittre Thrän' lief über seine Nase.
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Es ist ein Ding in dieses Bcinthals Nackt,
Das groß und herrlich ist und schöner als die Sterne,Das bittern Mangel reich, zu Uebcrfluß und Pracht,Und Dörflcin Ulubris zum Garten Gottes macht.Ich nennte dir das Ding zwar gerne,
Doch Hilsts nicht, daß man davon spricht,
So rathe denn: cs fehlte jenem Knaben;
Ist unsichtbar, den Junkern ein Gedicht;
Der Mann im Kittel kann cS haben,
Und mancher Ritter hat es nicht.