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sc, ' ne Wissenschaft und keine edlere Kunst gebe, wovon
ii> ^ die Grieche» nicht die Erfinder find, oder wo;» sie
tik doch nicht den Keim gelegt haben, — habe ich ferner
vir auf's triftigste dargctha», daß sic gar viele ausgc-
A zeichnete wisfcnschaftlicbc Facher nicht nur aus dem Nichts<d- hervorgcrufen und begonnen, sondern auch zu einer sot-kjz chcn Spitze getrieben haben, daß für uns beinahe keine
!l- ^ Hoffnung ist, sic irgend zu erreichen: ivelckcr Jüng-
«il ling sollte nicht von einem unwiderstehlichen Zug zu
i» einem so gebildeten Volke sich hingerissen fühlen'?
ä. Derselbe:
Der Erfindungsgcist der Neueren hat in der Thatnicht nöthig, sich so hoch zu tragen und zu rühmen?Trifft es sich doch seltsamerweise gewöhnlich, daß diegrößten und wichtigsten derartigen Entdeckungen viel-' mehr dem Zufall, als irgend einer Geschicklichkeit ihr
" Dascyn zu verdanken habe»!*)" — In der Astronomie
^ sagt er: „Leute, die die alte Literatur nickt kennen,
P gaben für de» Entdecker dieses Systems den Nicolaus
kh Copernicuß aus, aber der trefflickc Jsmael Bullialdus
hat den Ruhm einer so schönen Entdeckung dem Phi-lolans (!) wieder errungen. — Entdeckungen in der!>r Milchstrassc soll statt Galilei (nach R»Huken) Demo-H critus (!) gemacht haben! Er fahrt fort: „überhauptalle Kunst und Wissenschaft, die dem Menschen einen Nu-A tzen für's Leben bringt, verdankt den Griechen Ursprung
h- sowohl, als Wachsthum. (!)„— Bei Mechanik heißt
dt es: „cs gicbt heutzutage in dem ganzen gebildeten
A Europa kein Volk, das nicht in dieser Kunst den
id! Griechen die erste Stelle zuerkennt." (!) Bildhauerei:
j» > welches Werk hierin besitzt die neuere Zeit, das nicht
*) War dies im Allerlhum wohl nicht ebenso ? ? —