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[1] (1838)
Entstehung
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sc, ' ne Wissenschaft und keine edlere Kunst gebe, wovon

ii> ^ die Grieche» nicht die Erfinder find, oder wo;» sie

tik doch nicht den Keim gelegt haben, habe ich ferner

vir auf's triftigste dargctha», daß sic gar viele ausgc-

A zeichnete wisfcnschaftlicbc Facher nicht nur aus dem Nichts<d- hervorgcrufen und begonnen, sondern auch zu einer sot-kjz chcn Spitze getrieben haben, daß für uns beinahe keine

!l- ^ Hoffnung ist, sic irgend zu erreichen: ivelckcr Jüng-

«il ling sollte nicht von einem unwiderstehlichen Zug zu

i» einem so gebildeten Volke sich hingerissen fühlen'?

ä. Derselbe:

Der Erfindungsgcist der Neueren hat in der Thatnicht nöthig, sich so hoch zu tragen und zu rühmen?Trifft es sich doch seltsamerweise gewöhnlich, daß diegrößten und wichtigsten derartigen Entdeckungen viel-' mehr dem Zufall, als irgend einer Geschicklichkeit ihr

" Dascyn zu verdanken habe»!*)" In der Astronomie

^ sagt er:Leute, die die alte Literatur nickt kennen,

P gaben für de» Entdecker dieses Systems den Nicolaus

kh Copernicuß aus, aber der trefflickc Jsmael Bullialdus

hat den Ruhm einer so schönen Entdeckung dem Phi-lolans (!) wieder errungen. Entdeckungen in der!>r Milchstrassc soll statt Galilei (nach R»Huken) Demo-H critus (!) gemacht haben! Er fahrt fort:überhauptalle Kunst und Wissenschaft, die dem Menschen einen Nu-A tzen für's Leben bringt, verdankt den Griechen Ursprung

h- sowohl, als Wachsthum. (!) Bei Mechanik heißt

dt es:cs gicbt heutzutage in dem ganzen gebildeten

A Europa kein Volk, das nicht in dieser Kunst den

id! Griechen die erste Stelle zuerkennt." (!) Bildhauerei:

j» > welches Werk hierin besitzt die neuere Zeit, das nicht

*) War dies im Allerlhum wohl nicht ebenso ? ?